
Setzen Sie Potenziale frei!
MUTIG MITEINANDER.
Unser Mindset MUTIG MITEINANDER unterscheidet uns.
Sie fragen sich, welche Initiativen Ihren Unternehmenswert wirklich dauerhaft steigern?
conpepper stellt sicher, dass Führungskräfte, Mitarbeitende und gegebenenfalls Berater genau diese Frage ergebnisoffen und konstruktiv diskutieren. Für jedes miteinander vereinbarte Projekt übernimmt eine Person aus dem Unternehmen die Verantwortung und bricht es in nachvollziehbare, messbare und verbindliche Maßnahmen herunter. Die Umsetzung wird mit Hilfe pragmatischer Routinen überwacht, sodass Abweichungen frühzeitig erkannt und korrigiert werden. Bereits vor dem Projekt beginnt eine verständliche und offene interne Kommunikation. Diese bleibt transparent – bei Erfolgen wie kritischen Themen.
Das ist zwingend logisch. Warum also conpepper?
Weil nicht alles, was in Unternehmen passiert, logisch ist. Wir kennen die unterschiedlichen Perspektiven aus jahrelanger Erfahrung, haben aus den eigenen Fehlern gelernt und geben mit Begeisterung weiter, worauf es ankommt: MUT zu Klarheit und Transparenz sowie der Wille, MITEINANDER Verantwortung zu übernehmen und die richtigen Themen voranzutreiben.
Praxiserprobte Dienstleistungen für Vertrieb und Management

Entwicklung & Supervision von Veränderungsprojekten
Unser Ziel: gemeinsam ein besseres Ergebnis realisieren – nicht auf Papier, sondern messbar und real. Zusammen schaffen wir Klarheit bezüglich der Ausgangslage und der Ziele. Ist Ihre Organisation veränderungs- oder beratermüde? Wo muss die Kommunikation ansetzen, um Ihre Mitarbeiter mitzureißen? Niemand kennt die Probleme und Chancen besser. Externe Berater bringen zusätzliche Impulse und Geschwindigkeit. Je besser sie gesteuert werden und je offener der Diskurs ist, desto besser werden ihre Empfehlungen. conpepper sitzt mit im Boot, sorgt für Transparenz und schafft so unabhängig von Hierarchien eine Kultur des MUTIGEN MITEINANDERS.

Aufbau unkomplizierter PMOs für echte Ergebnisse
Der Schlüssel zum Erfolg: es muss einfach einfach sein.
Der Beitrag der geplanten Initiativen ist fest eingeplant. Aber nicht jede Initiative läuft nach Plan. Ein Monitoring über ein Projekt Management Office erkennt kritische Abweichungen früh und steuert gegen. conpepper hilft beim Aufbau eines pragmatischen Statusreportings, so dass jeder bis zur Geschäftsführung automatisiert die Informationen sieht, die er sehen muss, um entscheidungsfähig zu sein. Der regelmäßige gemeinsame Blick auf die wesentlichen Erfolge sowie die Lösung kritischer Themen erzeugt ein positives Momentum und dadurch weitere Ideen. Der Übergang der Verantwortung in Ihr Unternehmen erfolgt automatisch.

Interim Management und Commercial Excellence
Neue Impulse oder eine kurzfristige Vakanz im Vertrieb? conpepper steht Ihnen mit Erfahrung und indivduellen Lösungen zur Seite. Nach unserem Prinzip MUTIG MITEINANDER setzen wir praxiserprobte, modulare und schnell wirksame Konzepte um. Mögliche Ansatzpunkte sind:
- Werden Pricing Tools sinnvoll genutzt? Eine transparente Margen-Kultur mit Dashboards findet oft neue Potenziale.
- Passen die Kundenbedürfnisse zum Go to Market Ansatz? Mehr ist nicht immer besser. Groß nicht unbedingt profitabel.
- Wie ist der Markt segmentiert? Was leitet sich daraus ab? Wo will ich wachsen? Konkret pro Kunde.
- Muss ein Teil der Wertschöpfung in Kernmärkte verlagert werden? Wie?
- Kann KI (technisches) Wissen effizient zur Verfügung stellen?
Einige Praxisbeispiele, wie aus Veränderung ein positives Momentum wird
(Interessiert? Ein Klick auf das Dreieck liefert Details – oder Sie kontaktieren uns einfach)

Preisgestaltung ist eine hohe Kunst: Wie eine Margen-Kultur entstand und die Erträge um 4 Prozentpunkte steigerte
Ausgangslage:
Die Umstellung von einer Kosten-plus-Methode auf ein automatisiertes Pricing-Tool führte bei einem Spezialchemieunternehmen zu sinkenden Margen. Der Vertrieb fühlte sich nicht eingebunden, vermisste die vorher wahrgenommene Transparenz und argumentierte weniger mit der Wertschöpfung beim Kunden. Zusätzlich zeigte die Diskussion, dass die vom ERP ausgewiesenen Margen je nach Nutzer variierten.
Als Sofortmaßnahme wurden die im Pricing-Tool angewendeten Kriterien transparent gemacht. Zusätzlich entwickelte ein Team aus Commercial Excellence, Vertrieb, Produktmanagement und Vertriebs-Controlling zusätzliche Maßnahmen, um langfristig eine wertbasierte Margen-Kultur zu etablieren:
- Festlegung der konsolidierten Marge als globales Steuerungselement
- Etablierung einer pragmatischen ABC-XYZ-Matrix (Anteil Sales | Marge) in Excel als Entscheidungsgrundlage und Kontrolle für Preisentscheidungen
- Verankerung wöchentlicher Steuerungs-Routinen über alle Ebenen hinweg
- Überführung in ein wöchentliches Margen-Reporting je Kunde in SharePoint
- Entwicklung von Excel-basierten Dashboards (generiert aus dem Business Warehouse)
- Launch von online-basierten Dashboards mit Echtzeit-Informationen
Innerhalb von 18 Monaten steigerte sich die Profitabilität bei Bestandskunden um vier Prozentpunkte. Wesentlicher Erfolgsfaktor waren neben der Teilnahme der Unternehmensführung an den relevanten Routinen vor allem regelmäßige Schulungen und ad hoc Unterstützung durch Kollegen.
Kundennutzen, Effizienz, Wachstum: Ein neuer Vertriebsansatz verdoppelte den Ertrag innerhalb von drei Jahren
Ausgangslage:
Eine Vertriebsorganisation für erklärungsbedürftige Produkte war dominiert von „Farmern“: sie argumentierten seit Jahrzehnten mit Qualität, differenzierten ihre Bestandskunden nicht und erfüllten alle Wünsche. Neukunden wurden nicht aktiv akquiriert. Als chinesische Wettbewerber zusätzliche Kapazitäten schafften, kamen die Preise global unter Druck und Kunden wanderten ab.
Interviews mit ausgewählten Kunden bestätigten, dass die Veränderungen der Kundenbedürfnisse und Marktdynamiken nicht mehr verstanden wurden. Ein Change-Prozess wurde angestoßen:
- Aufbau einer globalen Marktübersicht inklusive Wettbewerbsanalyse
- Klassifizierung der Kunden in letztendlich fünf Segmente mit Hilfe von nur drei Kriterien: Ergebnispotential, Customer Journey (Kundenbedürfnisse) und Einkaufsverhalten
- Identifikation der Haupttreiber von Komplexitätskosten mit allen relevanten Funktionen
- Definition effizienter, aber differenzierter Service Levels je Segment
- Ableitung der erforderlichen Organisationsstärke im kommerziellen Bereich
- Definition einer kundenzentrierten Zielorganisation inkl. Aufwertung des Kundendienstes als Unterstützung aber auch Kontrolle für den Vertrieb
- Soll-Ist-Abgleich als Basis für einen Maßnahmenplan zur Realisierung der Effizienzgewinne
- Launch einer Reihe von Vertriebstrainings
- Begleitende Commercial Excellence Initiativen
Neben den unmittelbaren Effizienzgewinnen von zirka 20% im Vertrieb konnten die Komplexitätskosten langfristig gesenkt werden. Das neu gewonnene Kundenverständnis sowie der neue Vertriebsansatz ermöglichten die gezielte Entwicklung profitabler Märkte. In nur drei Jahren wurde der Ertrag verdoppelt.


Vom Chaos zur Klarheit: Ein PMO als Treiber erfolgreicher Transformation
Ausgangslage:
Ein mittelständisches Unternehmen in Private Equity EIgentum befand sich am Anfang einer Transformation. Globale Funktionen sowie Regionen hatten mit der Planung und Umsetzung unterschiedlichster Maßnahmen begonnen. Die Erstellung eines Statusberichts erforderte eine Woche, da Informationen manuell erfasst und aggregiert werden mussten. Die mangelnde Belastbarkeit der Informationen behinderte auch eine transparente kommunikative Begleitung der Transformation durch die Geschäftsführung.
Ein interdisziplinäres Projekt Management Office (PMO) Team wurde ins Leben gerufen. Neben einem belastbaren Reporting an die Eigentümer sollten vor allem die Mitarbeiter aktiviert und transparent informiert werden:
- Erfassung und Clusterung aller bestehenden Maßnahmen
- Entwicklung der Steuerungs- und Berichtskaskade
- Auswahl eines geeigneten Software-Tools
- Anwendertraining mit Key-User Konzept
- Überführung aller Maßnahmen in das PMO-Tool inklusive Konkretisierung und Härtegradlogik
- Beginn des Status-Reporting (v.a. Single Point of Truth; keine individualiserten Berichte)
- Regelmäßige, klare Kommunikation über die Transformation
Innerhalb kurzer Zeit schaffte das PMO Team Transparenz zu den erwarteten Effekten und deren Timing und initiierte Verbesserungen wie eine gleichmäßigere Verteilung von Verantwortlichkeiten über die gesamte Organisation hinweg. Der Zeitaufwand für die Aktualisierung einer Maßnahme sank auf unter 10 Minuten. Der Rest erfolgte automatisiert. Nach etwas Übung wurden die Steuerungsmeetings auf 30 Minuten gekürzt – der Fokus lag auf Entscheidungen von Gegenmaßnahmen bei Abweichungen.
Die aktive Einbindung vieler Mitarbeiter führte zu einem spürbar stärkeren Engagement. Neue Projekte wurden unternehmensweit identifiziert und in die Transformation integriert. Die aktive Einbindung vieler Mitarbeiter führte zu einem spürbar stärkeren Engagement. Neue Projekte wurden unternehmensweit identifiziert und in die Transformation integriert. Die gesteckten Ziele für die ersten 12 Monate im niedrigen zweistelligen Millionenbereich wurden um knapp 10% übertroffen.
Aus Widerstand wurde Wachstum: Erfolgreiche Integration und Expansion eines lokalen Geschäfts
Ausgangslage:
Ein Chemieunternehmen hatte ein angrenzendes Geschäft aber anderen Zielmärkten akquiriert, um seine hohe Abhängigkeit von einem Markt zu reduzieren und Kapazitäten besser auszulasten. Die Globalisierung war aufgrund interner Widerstände bisher nicht gelungen und die Profitabilität in den zugekauften Kernmärkten nahm ab.
Ein global verantwortlicher Business Line Leiter wurde mit dem Turnaround und Change-Management beauftragt. Bereits in ersten Workshops wurde das Potenzial des bis dahin vernachlässigten Geschäfts („kein Kerngeschäft“; „Not Invented Here Syndrom“) deutlich. Dies sollte sich durch folgende Maßnahmen ändern:
- Aufbau eines dedizierten Kernteams (Matrix aus Funktionen und Regionen)
- Klare Prioritäten: freie Kapazitäten füllen (standortunabhängig), dann Profitabilität steigern, dann Investition
- Start eines Projekt Management Office mit wöchentlicher Routine
- Realisierung von Quick-wins: Produkte mit USP, Kunden mit mehreren Standorten, Volumen auf Basis inkrementeller Kosten
- Harmonisierung und Verschlankung des bestehenden Produktportfolios
- Entwicklung innovativer Anwendungsgebiete
- Teamspirit durch globale Kommunikation und Best Practice Sharing
- Launch einer globalen Marke
- Anpassung der Incentivierung des Vertriebs
- Punktuelle Ergänzung um externe Agenten
Dem Team gelang es über aggressive Preisgestaltung kurzfristig Volumen zu gewinnen und Fixkosten zu verdünnen. Nach neun bis zwölf Monaten gab es in allen relevanten Ländern und/oder Märkten, die vorher nicht bedient worden waren, nennenswerte Umsätze. Darüber hinaus gelang es dem Team, die Margenverluste in bestehenden Märkten zu kompensieren. Erste Umsätze in den priorisierten innovativen Anwendungen benötigten etwas mehr als zwei Jahre.


Kleinkunden können wir doch: Ein Effizienzprogramm steigerte die Profitabilität und erhöhte die Kundenzufriedenheit
Ausgangslage:
80% der Kunden eines Materialherstellers steuerten weniger als 10% zum Ergebnis bei. Die Standardlösung, also die Abgabe dieser Kleinkunden an Distributoren, war nicht sinnvoll, da dadurch Abschnitte, die in der Produktion anfielen und für diese Kleinkunden eingesetzt wurden, als Abfall hätten entsorgt werden müssen.
Ein Team aus technischem Vertrieb, Produktmanagement, Customer Service, SCM und Produktion erarbeitete gemeinsam eine Lösung:
- Festlegung von verbindlichen Kriterien für das Segment Kleinkunden
- Massive Verschlankung sowie Standardisierung des Service Levels für das Segment
- Einführung von Mindestbestellmengen
- Vereinfachung der Preislogik auf Euro pro Kilogramm (basierend auf maximalen Kosten sowie einer anspruchsvollen Mindestmarge)
- Übergabe der Kunden an ein dediziertes internes Vertriebsteam; Einstellung aller Kundenbesuche
Ergebnis ist eine überdurchschnittliche Profitabilität des Segments. Das Feedback der betroffenen Kunden wurde nach erster Kritik deutlich positiver, da die wahrgenommene Servicequalität gesteigert werden konnte. Entgegen den Befürchtungen des Vertriebs wurden 80% der Kleinkunden gehalten. Die freigewordenen Ressourcen im Außendienst und technischen Vertrieb wurden für die Entwicklung strategischer Zielkunden genutzt.
Die Menschen hinter conpepper
Für niemanden gilt conpepper’s Motto MUTIG MITEINANDER mehr, als für unser Team. Die Gründer Christoph und Dirk haben schon die ein oder andere Schlacht miteinander ausgefochten. Beide sind grundverschieden, haben aber ähnliche Werte und kommen gemeinsam zu einem besseren Ergebnis. Absolute Transparenz, Offenheit und Spaß an der Arbeit machen sie zu verlässlichen Partnern. Auch für ihre Kunden.
Sobald conpepper erfolgreich ist, werden wir das Team gemäß unseres Mottos erweitern. Wer nicht warten möchte, darf uns gerne beim Wort nehmen und ansprechen. Wir freuen uns.

Christoph Henseler
Erfahrene Führungskraft, die Unternehmergeist mit strategischem Weitblick verbindet.
MUTIG MITEINANDER ist sein Leitsatz, um umsetzbare Lösungen für eine verbesserte finanzielle Performance zu entwickeln. Über Hierarchien hinweg und immer transparent.
- Strategische Kompetenz gepaart mit Pragmatismus und gesundem Menschenverstand
- Gründer von conpepper
- 16 Jahre Führungskraft für kommerzielle Themen für Hidden Champions aus der chemischen Industrie
- 12 Jahre in der strategischen Top-Management Beratung
- 20 Jahre internationale Erfahrung
- Studium Marketing und internationale BWL, MBA

Dirk Schneider
Empathischer Transformator und Commercial Excellence Experte.
Er nutzt seine Erfahrung, um Impulse zu geben und im Diskurs zu fördern und zu fordern. So entstehen glaubwürdige Initiativen, die von der Organisation getragen und umgesetzt werden.
- Commercial Excellence Führungspositionen bei großen mittelständischen Unternehmen
- Vertriebsleiter Europa für technisch erklärungsbedürftige Produkte
- Business Development Manager u.a. im Bereich stationärer Stromspeicher
- Fundierte Business Warehouse- und SharePoint-Kenntnisse
- Hands-on Erfahrung mit Transformations- und Portfolio-Management-Tools
- Studium der Wirtschaftschemie
Wir sind gut vernetzt und haben starke Partner an unserer Seite.
Mit Falcon planen, steuern und reporten Sie das gesamte Projektportfolio zentral. Ohne Excel, ohne Ärger. Perfekt für PPM & PMOs.
Ab einer gewissen Anzahl an Projekten ist Excel für ein PMO nicht mehr das richtige Tool. Mit Falcon haben wir gute Erfahrungen gemacht. Der Einsatz ist entsprechend unseres Mottos einfach einfach. Es gilt aber, einige Dinge beim Aufsetzen zu beachten, um dann effizient arbeiten zu können. Daher begleiten wir Sie gerne bei der Einführung, sind aber auch für andere Lösungen offen.